Mittwoch, 3. Februar 2016

Diskussion #4 ~ Buchverfilmungen Teil 1


Hallo meine Lieben ♥

Lasst uns mal wieder ein wenig plauschen und diskutieren. 
Heute über ein Thema, dem ich persönlich sehr gelassen gegenüber stehe, dass aber in den sozialen Netzwerken immer wieder gern für Furore sorgt! 

Buchverfilmungen.
Wenn Bücher auf die Leinwand gebracht werden ist der Stoff für Diskussionen groß. 
Ist das sinnvoll? Kann man das überhaupt umsetzen? Werden die Fans zufrieden sein? 
Kann man sie überhaupt zufriedenstellen?

Buch vs. Film - wie denkt ihr darüber?

* * * * * * * * * *
Mein Standpunkt in aller Kürze: Ich sehe beides als komplett unterschiedliche Medien und vergleiche sie nicht miteinander, so kann ich beides genießen. 

Für mich ist ein Buch ein völlig anderes Medium als ein Film. 
In einem Buch hat der Autor so viele Seiten Zeit, wie er es für richtig erachtet, um mir seine Geschichte zu erzählen. Er kann ausufernd die Landschaft beschreiben, kann ausführlich auf jede einzelne Charaktereigenschaft der Figuren eingehen und kann mir seitenlange Dialoge präsentieren, in denen sich die Protagonisten über Gott und die Welt unterhalten. Ein Autor kann in seiner Geschichte abschweifen, kann Nebenhandlungen erzählen und mich an unterschiedliche Schauplätze mitnehmen.
Er beschreibt mir die Figuren und die Handlungsorte und in meinem Kopf entstehen Bilder. Ich sehe Menschen vor mir, ich sehe Landschaften vor meinem inneren Auge und bekomme so meine ganz eigene Vorstellung von der Welt, die mir der Autor zeigen will. 
Das Problem (wenn es überhaupt eins ist) an dieser Sache ist, dass sich jeder Mensch Dinge und Personen anders vorstellt. Auch wenn der Autor eine junge Frau in den Zwanzigern mit blonden Haaren, blauen Augen und üppigen Kurven beschreibt, so sieht diese Frau für jeden Menschen völlig anders aus. Denn jeder gibt ihr ein anderes Gesicht.

Ein Film hingegen hat nur eine begrenzte Zeitspanne, in der er die Geschichte erzählen kann. Mal ganz davon abgesehen, dass (je nachdem wer diesen Film produziert) auch das Budget sehr begrenzt sein kann. Nicht jeder kann sich das Equipment eines Hollywood-Blockbusters leisten. Schon dabei müssen unter Umständen enorme Abstriche gemacht werden.
Ein Film hat meist 120 Minuten Zeit (es sei denn er hat Überlänge, was dann auch wieder bezahlt werden muss) um seine Geschichte zu erzählen. Die Schauspieler werden gecastet und nach den Vorstellungen der Regisseure und Produzenten ausgewählt. Nicht immer hat der Autor hier großes Mitspracherecht - das kommt ganz darauf an, wie die Rechte verkauft wurden.
Ein Film sollte möglichst wenig "langweilige", zähe Szenen haben. Die Handlung muss zügig voran getrieben werden, damit die Leute am Ball bleiben, damit es spannend bleibt.
Natürlich gibt es gerade im Bezug auf Spannung Parallelen zum Buch. Auch ein Buch sollte sich natürlich nicht unnötig in die Länge ziehen ;-) Aber ich denke ihr wisst worauf ich hinaus möchte.

Wie bringen wir nun also beide Medien zusammen?
Im Falle von Buchverfilmungen müssen die wichtigsten Szenen ausgewählt werden, doch welche das sind liegt natürlich im Auge des Betrachters. Eine Szene, die für den Leser wichtig scheint, muss noch lange nicht im Film auftauchen, da der Produzent, der Regisseur, der Autor selbst, die Szene ganz anders beurteilen. 
Hier haben wir erneut das Problem der subjektiven Wahrnehmung. Jedem ist etwas anderes wichtig, jedem fallen andere Dinge auf und für jeden sehen die Figuren und Handlungsorte anders aus.

Daher betrachte ich persönlich Buch und Film als zwei unterschiedliche Darstellungen einer Geschichte. Würde ich laufend den Film mit den Inhalten des Buches vergleichen, würde ich am Film keine Freude mehr haben. Denn das Buch hat einfach ganz andere Möglichkeiten, als der Film und andersrum genauso.
Natürlich sehen die Schauspieler nicht so aus, wie die Figuren in meinem Kopf. 
Natürlich sehen die Orte nicht so aus, wie die Schauplätze, die ich beim Lesen vor Augen hatte.
Und natürlich sind mir ganz andere Szenen wichtig, als den Filmemachern. :-)

* * * * * * * * * *
Welche Buchverfilmungen habe ich gesehen?


Ich habe nun mal in meinem DVD-Regal gestöbert und geschaut, was für Buchverfilmungen ich eigentlich besitze und ich bin selbst gerade etwas erstaunt wie viele dabei waren. Die möchte ich euch nun kurz vorstellen. Vielleicht kennt ihr ja auch die ein oder andere Verfilmung und könnt mir eure Meinung dazu dalassen. Natürlich auch gern zum jeweiligen Buch, wenn ihr mögt. Und auch, was euch besser gefallen hat (falls ihr Vergleiche zieht).

Dann legen wir mal los. Ich gehe immer von oben links, nach rechts und dann unten von links nach rechts. :-) 
Ihr findet unter dem Filmtitel in Klammern immer das dazu passende Buch, ein Klick auf den Titel bringt euch zum Buch auf der jeweiligen Verlagsseite. 


#1 Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
(die Verfilmung der Biss-Reihe von Stephenie Meyer)
Ich habe alle vier Bücher gelesen und auch die fünf Filme gesehen.
Die Bücher habe ich damals auf Empfehlung einer Freundin gelesen, als der Hype schon lange durch war. Und die Bücher habe ich wirklich geliebt. Band Eins habe ich sogar zweimal gelesen, immer noch mein liebster Band.

Die Filme habe ich damals als sie nach und nach rauskamen alle im Kino gesehen. Ich habe sie geliebt. Ja, ich stehe dazu ;-) Und ich schäme mich nicht dafür. Warum auch?
Ich mochte die Filme und fand das die Bücher inhaltlich gut umgesetzt wurden, auch wenn manche Szenen verändert oder hinzugefügt wurden. Kristen Stewart war vielleicht nicht die beste Wahl, aber irgendwie mochte ich die Chemie zwischen ihr und Robert Pattinson sehr gern. Und auch ich hatte Poster von ihm an der Wand und hab Artikel gesammelt. [Und ich besitze alle seine anderen Filme - ja ALLE *lacht*] Ich fand die Filme haben ihren ganz eigenen Charme und sie sind nette Unterhaltung für zwischendurch. Aber auch ich muss gestehen, dass ich sie mir mittlerweile nur widerwillig anschauen kann. Irgendwie ist der erste Zauber verflogen. 

#2 Beautiful Creatures

Hier habe ich nur den Film gesehen. Das Buch kenne ich bislang nicht, es liegt aber auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Und da ich erst vor wenigen Tagen eine sehr begeisterte Rezension bei der lieben Elli vom wortmagieblog gelesen habe, wird es wohl nicht mehr allzu lang auf diesem Stapel liegen bleiben.
Den Film hingegen fand ich weniger gelungen. Ich konnte mit der Besetzung nicht viel anfangen und fand das der Film sehr künstlich wirkte. Die gesamte Atmosphäre wirkte auf mich sehr gestellt und - ja - künstlich eben. :-)

#3 Tintenherz

Ich habe sowohl das Buch gelesen, als auch den Film gesehen. Allerdings habe ich zuerst den Film gesehen und dann mit einiger Zeit dazwischen das Buch gelesen. Den Film fand ich damals eigentlich ganz gut. Es war ein netter Film für zwischendurch. 
Mir gefiel die Atmosphäre im Film und die Kulisse war schön gewählt, allerdings habe ich den Schauspielern ihre Emotionen nicht abgenommen, allen voran Meggie. Die junge Darstellerin konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. 
Im Anschluss habe ich das Buch gelesen und auch dieses konnte mich nicht wirklich überzeugen. Mal ganz davon abgesehen, dass enorm viel im Film verändert wurde (wenn wir schon mal anfangen zu vergleichen ;) ) und ich auch mit Frau Funkes Schreibstil einfach nichts anfangen konnte. 

#4 Harry Potter und der Stein der Weisen

Alle Bücher gelesen, alle Filme gesehen. Alles geliebt. Punkt. *lacht*
Nun ja, ein bisschen mehr gibt es schon zu sagen. Die Filme sind meiner Meinung nach wirklich gut umgesetzt, vor allem die ersten beiden "...Stein der Weisen"/ "...Kammer des Schreckens" sind meine Lieblinge, wo Chris Columbus noch Regie geführt hat. Diese Filme haben für mich noch den Zauber der Geschichte eingefangen. Danach wurden die Filme vielleicht nicht unbedingt schlechter, aber sie haben für mich den Zauber verloren. Trotzdem schaue ich sie mir immer wieder gern an.
Allerdings können sie mich emotional überhaupt nicht fesseln, sie rühren mich nicht zu Tränen, wie es die Bücher vermocht haben. Das fehlt mir einfach ein wenig. 

#5 Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

Ich habe die ersten beiden Bücher gelesen und den dritten Teil abgebrochen. 
Bislang habe ich auch nur die ersten beiden Filme gesehen. Mockingjay 1+2 habe ich noch nicht gesehen. 
Die Bücher waren okay. War irgendwie nicht meins. Es hat mich einfach nicht bewegt und nicht wirklich angesprochen und ich kann nicht mal genau sagen, woran das liegt. 
Bei den Filmen ist das ganz anders. Die habe ich wirklich sehr gern gesehen. Ich finde sie spannend und toll in Szene gesetzt. Großartige Kostüme, eine tolle Kulisse und eine überzeugende Besetzung. Allen voran natürlich Jennifer Lawrence, die ich sowieso sehr gern sehe :-) 

#6 Narnia - Der König von Narnia
(die Verfilmung zum Buch "Der König von Narnia" von C.S. Lewis

In der Reihenfolge der Bücher ist "Der König von Narnia" eigentlich Band 2. Davor kommt noch "Das Wunder von Narnia", welches ich auch gelesen habe. Allerdings habe ich die Reihe nie weiterverfolgt, da mich der erste Band nur mäßig unterhalten konnte.
Die Verfilmungen fand ich eigentlich ganz gelungen. 
Tilda Swinton als Königin mochte ich sehr und auch die kleine Schauspielerin, die Lucy darstellt konnte mich überzeugen. Die anderen Jugendlichen haben mich weniger überzeugt.
Aber alles in allem eine ganz schöne Verfilmung. :-) 

* * * * *

#7 Beastly
(die Verfilmung von "Beastly" von Alex Flinn

Ich habe nur den Film gesehen und werde das Buch wahrscheinlich auch nicht lesen. Das reizt mich irgendwie gar nicht. 
Den Film allerdings fand ich klasse. Ich mochte die Darstellung des Biests in diesem Film sehr mit all den Narben und "Tattoos". Die ganze Darstellung, die Atmosphäre im Film ist so einnehmend und ich mag die Chemie zwischen den Darstellern. Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens funktionieren wunderbar zusammen. Gepaart mit den genialen Nebendarstellern, wie Mary-Kate Olsen und Neil Patrick Harris ist es ein toller Film, der ein altes Märchen modern erzählt. :-)

#8 Alice im Wunderland

Die Disney-Verfilmung von 2010 mit Johnny Depp und Mia Wasikowska verbindet Elemente aus beiden Carroll-Büchern. Und ich liebe diese Verfilmung, allein schon durch Johnny Depp als verrückter Hutmacher. Genial!
Gelesen habe ich bislang allerdings nur "Alice im Wunderland" und es hat mir wirklich sehr gefallen. Ich habe es gern gelesen und möchte auch irgendwann die Fortsetzung noch lesen. 

Für mich persönlich gibt es aber bislang nur eine perfekte Alice-Verfilmung und das ist die von 1999 mit Whoopi Goldberg als Grinsekatze und Sir Ben Kingsley als Raupe.
Wenn ihr diese Verfilmung nicht kennen solltet, ändert das! Sofort!
Leider kommt man an den Film nur noch schwer dran, was ich sehr schade finde. 
Hier mal ein Fanmade-Trailer, um einen Einblick zu bekommen: *klick*

#9 Seelen

Auch hier habe ich bislang nur den Film gesehen, das Buch steht noch ungelesen im Regal. Da alle Welt behauptet, dass man sich durch die ersten 100-200 Seiten ein wenig quälen muss, sträubt sich mein Herz noch ein wenig das Buch zur Hand zu nehmen.
Den Film hingegen fand ich eigentlich ganz gut. Die Hauptdarstellerin war mir hier und da vielleicht etwas zu emotionslos, aber ansonsten mochte ich den Film. Für zwischendurch, zum einmaligen Schauen, ganz gut. :-) 

#10 Rubinrot und Saphirblau
(die Verfilmungen der ersten beiden Bände der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier)

Ich habe die Bücher geliebt. Großartige, witzige, spannende Jugendliteratur, die auch für Erwachsene lesenswert ist und einfach Spaß macht. Ich mochte die Bücher wirklich unglaublich gern.
Und ich gehöre auch zu denjenigen die die Filme mag.
Denn - wie ganz zu Beginn erwähnt - ich vergleiche nicht. Ich schaue mir den Film als Film an und nicht als "Umsetzung eines Buches". Und wenn ich ihn als deutschen Film bewerte (die es bei mir immer nochmal schwerer haben, als internationale Filme), dann kann ich sagen das sie mir wirklich gut gefallen haben. Ich fand sie witzig. Die Kulisse in London war toll und auch die Besetzung mit Maria Ehrich und Jannis Niewöhner konnte mich überzeugen.
"Saphirblau" konnte mich sogar noch mehr unterhalten, als "Rubinrot" - da haben meiner Meinung nach die Schauspieler nochmal eins draufgelegt. 
Ich bin gespannt auf das Finale.
* * * * * * * * * *
Da ich doch mehr Verfilmungen im Regal hatte, als ich gedacht habe, teile ich den Beitrag hier in zwei Teile, weil es sonst einfach zu viel wird. 

Wir lesen uns dann in Teil 2 wieder: *klick*

Lasst mir gern eure Meinung zum Thema da.
Wie steht ihr zu Buchverfilmungen? 
Habt ihr Favoriten (auch andere, als die die ich euch hier gezeigt habe)? Oder absolute Flops?

Alles Liebe, eure Jacky ♥

Kommentare:

  1. Es ist wirklich schwierig einen Film unabhängig vom basierenden Buch zu beurteilen. Es kommt mir vor allem drauf an, wie weit weg der Film vom Buch ist. Ich hab z.B. "Gottes Werk und Teufels Beitrag" als Film gesehen, war hin und weg und habe jetzt erst das Buch dazu gelesen. Ich find den Film immer noch gut. Ich habe aber auch schon "Wächter der Nacht" gesehen, und als ich das Buch gelesen hatte, war ich schockiert und entsetzt! so was mieses! Ich finde, die Grundstimmung muss passend sein, und - wenn ich das schon als Buchverfilmung deklariere - muss die Story auch halbwegs übereinstimmen.

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    1. Hallo Anja :)
      Danke für deine Meinung und deinen Besuch ♥
      Klar, das man aus dem Film keine komplett neue Story macht, das sollte natürlich nicht passieren. Bei deinen Beispielen kenne ich weder Film noch Buch. Aber ich kann es verstehen, wenn man total entsetzt ist, wie die Geschichte umgesetzt wurde. Oder eben auch nicht...

      Liebe Grüße
      Jacky ♥

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  2. Hallo Jacky :)
    Hmm so einfach ist das gar nicht. Ich für meinen Teil mag die Bücher meistens lieber. Auf den Seiten kann man mehr Details ausarbeiten als im Film ^^
    Im Normalfall lese ich die Bücher ehe ich den Film schaue. Denn andersrum bin ich einmal ganz gewaltig auf die Nase gefallen. Bzw ich hab den Film angefangen und ausgemacht weil er mir nicht gefiel. Das Buch steht ungelesen im Regal und ich kann nicht sagen ob sich das je ändern wird.
    Es ist, genau wie Anja oben geschrieben hat, echt schwer einen Film unabhängig vom Buch zu beurteilen. Vor allem wenn mir dann die 'Fehler' auffallen. Doch ich gebe mir Mühe mich zu ändern:)

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    1. Hi du :)
      Welcher Film/ welches Buch war das denn?

      Ach. Hier muss sich ja niemand ändern. Ich kann das verstehen, dass einem das schwer fällt und man - vor allem wenn man das Buch gelesen hat - natürlich auch besonders darauf achtet was sie verändert haben, oder wo sie Fehler gemacht haben.
      Ich nehme mich da selbst ja nicht von aus. Das passiert mir auch.
      Aber ich hab das über Jahre immer wieder abgestellt und mittlerweile gehe ich da relativ unvoreingenommen heran. :)
      Aber das muss ja auch jeder für sich entscheiden.

      Liebe Grüße
      Jacky ♥

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    2. Huhu ^^
      Bei dem Buch/Film handelt es sich um: Leb wohl meine Königin. Ich hatte mich wirklich auf beides gefreut und dann wurde Marie Antoinette so... naiv und übertrieben dargestellt. Das konnte ich mir einfach nicht anschauen. Fand ich tatsächlich schade ums Geld. Ich hatte mir ein wenig was anderes darunter vorgestellt.
      Die Figuren in Filmen sind für mich nicht identisch, so sehe ich das nicht. Doch die Vergleiche sind trotzdem da. Harry Potter im Buch ist für mich immer noch anders als im Film.
      Ganz liebe Grüße
      Flocke ;)

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  3. Hallo Jacky,
    ich sehe das ganz ähnlich wie du: Bücher und Filme sind unterschiedliche Medien mit individuellen Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen.
    Außerdem ist es ein riesiger Unterschied, ob wir die Bilder selber aus unserem Kopf heraus produzieren, oder ob sie uns vorgesetzt werden. Für mich ist ersteres eine der Herausforderungen, die ich am Lesen so liebe.
    Daher dürfen für mich Filme Filme sein und Bücher Bücher. Allerdings versuche ich immer, zuerst die Romanvorlage zu lesen, wenn sie mich interessiert. Storys wie die von Cecilia Ahern mag ich als Buch gar nicht - als Filme liebe ich sie.
    Filme werden in meinen Augen gute Bücher niemals erreichen. Und wenn doch, würde ich dem Buch unterstellen, nicht besonders gut gewesen zu sein. Gerade Jugendliteratur empfinde ich zunehmend wie Filme geschrieben, fast so, als würden die Autoren hinterher mit den Blockbustern rechnen...

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Sabrina

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    1. Hallo Sabrina :)
      Ja mit den Jugendbücher da muss ich dir Recht geben. Das ist mir auch schon aufgefallen. Eigentlich schade. Denn ein Buch sollte doch in erster Linie ein Buch sein dürfen. Warum denke ich während dem Schreiben schon daran, ob es eventuell verfilmt werden könnte... mhmm.
      Aber das ist wohl der Lauf der Zeit.

      Schön mal jemanden zu treffen, der es ähnlich sieht :)
      Danke für deine Meinung.
      Liebe Grüße
      Jacky ♥

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Hallo :)
Schön, dass du vorbeischaust. Lass mir doch gern deine Meinung da.
Liebe Grüße
Jacky ♥