Freitag, 15. Januar 2016

Diskussion #3 ~ Selfpublisher - Autoren in Eigenregie


Hallo meine Lieben ♥

Ich dachte wir nehmen uns mal wieder ein bisschen Zeit und diskutieren und tauschen uns aus. 
Heute ein Thema, was mich ein wenig zwiegespalten zurücklässt. 

Ich freue mich sehr, wenn ihr fleißig in den Kommentaren eure Meinung hinterlasst!

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Selfpublisher - Autoren in Eigenregie

Was genau ist so ein Selfpublisher überhaupt? In den letzten Jahren ist das Wort immer häufiger im Netz zu lesen gewesen, aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter. 

Wörtlich übersetzt haben wir hier einen Eigen- oder Selbstverleger. Das bedeutet, dass der Autor eines Buches sich um alle mit der Veröffentlichung betrauten Aufgaben selbst kümmert. Er bringt sein Buch in Eigenregie heraus. Das beinhaltet natürlich auch die Kosten die so eine Veröffentlichung mit sich bringen. 

Als Amazon vor einigen Jahren beschloss für eben solche kreativen Menschen eine Plattform zu schaffen, ist der Markt der Selfpublisher regelrecht explodiert. An jeder Ecke traf man jemanden der seine eigenen schriftstellerischen Ergüsse auf Amazon zu Spottpreisen anbot. 
Mittlerweile ist das nichts kurioses mehr, sondern gehört zur Welt der Bücher, wie die Buchdeckel zu einem Buch. Die ganze Entwicklung, die dieses Phänomen genommen hat, finde ich persönlich extrem interessant, aber auch ein wenig erschreckend. 

Kurz eine kleine Geschichte von mir: Ich habe das Schreiben an sich schon immer geliebt. Schon in der Schule habe ich gerne Aufsätze geschrieben und mochte es, wenn wir uns selbst Geschichten ausdenken sollten. Ich mag das Spielen mit Sprache einfach sehr gern. 
Im Alter von 12 Jahren habe ich dann, nachdem ich die ersten Harry Potter-Bände verschlungen hatte, meine erste Fanfiction über Hermine geschrieben. Leider ist die irgendwann dem Müll zum Opfer gefallen. 
Im Teenageralter habe ich dann immer mal wieder kleine Geschichten geschrieben über Themen, mit denen sich junge Mädchen eben so befassen: Jungs und Erwachsenwerden. ;-)
Auch das waren sicher keine schriftstellerischen Glanzleistungen. 
Mit 18 habe ich dann die Biss-Reihe von Stephenie Meyer gelesen und geliebt und daraufhin eine Fanfiction zum zweiten Band im Internet veröffentlicht. 
[Wen das interessiert... ja, die kursiert immer noch im Internet: *klick* ]
Auf diese Fanfiction bekam ich viele positive Rückmeldungen, was mich darin bestärkte selbst wieder mit dem Schreiben anzufangen, mit eigenen Ideen. Eine Bekanntschaft damals in einem Forum sagte mir, dass ich wohl gut über Schicksalsschläge schreiben könnte. Und mit dieser einen Aussage, war die Idee in meinem Kopf geboren. 
Mein Herzprojekt rund um Theresa Shaw und die Brüder Sam und Jake Lewis entstand... 
Bis heute liebe ich die Figuren und die Geschichte. Aber ich habe weder Ideen noch Motivation zum schreiben und das nun schon seit circa 4 Jahren. Die Geschichte liegt in der Schublade und da wird sie wohl auch bis an mein Lebensende liegen bleiben. Mein Herzprojekt liegt auf Eis. 

Ich weiß also, wie toll der Gedanke sich anfühlt darüber nachzudenken seine Ideen zu Papier zu bringen. Eine Geschichte und Figuren zu entwickeln, mit ihnen zu leiden und zu lachen und wie berauschend der Gedanken wirken kann, wenn man darüber nachdenkt sein eigenes Buch irgendwann einmal in Händen halten zu können. 
Auch ich habe natürlich darüber nachgedacht. Auch ich wollte gern meine Geschichte unter Leute bringen und hätte es schön gefunden mein Buch in einer Buchhandlung liegen zu sehen. 

Aber nicht jeder kann schreiben. Und nicht jede Idee die man hat, lohnt sich auf Papier gebracht zu werden bzw. unter das Volk gebracht zu werden. Entschuldigt, wenn das hart klingt. 
Ich nehme mich da selbst auch nicht aus. Mittlerweile habe ich ein wenig Abstand zu meinem Herzprojekt und ich weiß: Das was ich geschrieben habe ist Schreiben als Hobby gewesen. Das hätte ich niemandem zumuten wollen. 

Um nun also mal zurück zum Thema zu kommen: 
Ich finde es bemerkenswert und mutig, wenn sich junge Menschen hinsetzen und ihre Ideen zu Papier bringen. Die Leute sollten generell wieder viel mehr schreiben und die Sprache wieder nutzen lernen. Und ich finde es klasse, wenn diese Menschen dann auch noch den Mut aufbringen ihr Buch zu veröffentlichen. Von dem ganzen Drumherum einmal abgesehen (dazu gleich mehr), muss man sich diesen Schritt erst einmal trauen: Seine eigene Schreibe der Öffentlichkeit und damit auch der Kritik preiszugeben! Hut ab vor allen die diesen Schritt gehen. 

Was mich aber daran stört ist, dass jeder glaubt er könne schreiben. 
Im Laufe der letzten Jahre, habe ich ein paar Anfragen von jungen Selfpublishern bekommen und war bislang leider jedes Mal sehr enttäuscht und auch entsetzt, was mir da als Leser vorgesetzt wurde. Wie gesagt: Nicht jeder kann schreiben bzw. nicht jeder kann so gut schreiben, dass man es der Allgemeinheit vorsetzen kann.
Ich weiß das klingt hart - aber mal ehrlich ihr Lieben! *denkt mal drüber nach*

Das ist sicher auch alles Geschmackssache, aber nicht umsonst gibt es "professionelle" Selfpublisher und auch Verlage. Die leisten sich ein Lektorat (ja, ich weiß das das auch bei großen Verlagen nicht immer das Beste ist) und haben Leute, die sich mit der Geschichte VOR der Veröffentlichung auseinandersetzen. 
Nur weil Mama und Freunde sagen: "Das liest sich ganz toll!" entspricht das noch lange nicht der Wahrheit. 

Wenn ihr darüber nachdenkt eure Geschichten zu veröffentlichen, dann lasst Außenstehende drüber lesen. Keine Familie, keine engen Freunde. Die werden euch nämlich in den meisten Fällen (auch hier gibt es Ausnahmen) nicht die Wahrheit sagen und euch nur bestärken, weil sie euch lieb haben!

* * * * *
So. Nun aber zurück zum Positiven an der ganzen Sache und zu den Dingen, vor denen ich wirklich meinen Hut ziehe. 

Wenn man ein Buch in Eigenregie herausbringt, dann fallen dabei extrem viele Aufgaben und vor allem natürlich auch Kosten an, die sonst ein großer Verlag übernehmen würde. 
Da stürzt sich so ein Selfpublisher auch gern mal an seine finanziellen Grenzen. 

Da wird das Lektorat selbst organisiert, das Cover entweder vollständig selbst gestaltet oder von anderer Hand angefertigt. Es wird geschrieben, korrigiert, geschrieben und wieder korrigiert. Es wird online gestellt. Als eBook verkauft oder sogar als richtiges Buch herausgebracht.
Monate, Jahre, viele Tage und Nächte Arbeit die so ein Buch dann in sich hat. 
Vor so einer Leistung kann ich nur den Hut ziehen. Ich selbst würde mir schon allein die Organisation des Ganzen gar nicht zutrauen. 

Ich kann hier nicht auf die Möglichkeiten eingehen, die man als Selfpublisher hat - da ich mich damit schlicht nicht auskenne. Ich kann hier nur das wiedergeben, was ich gelesen habe. :-) 
Wenn ihr euch für das Thema interessiert, dann fragt am besten die Selfpublisher selbst. Die können euch am besten sagen, was man beachten muss und wie man das Ganze am sichersten angeht. 

Also noch einmal: Hut ab, liebe Selfpublisher für diesen Mut! 

* * * * *
Wenn man all diese vielen Schritte und Arbeitsabläufe bedenkt und all den Schweiß und den Ärger, aber natürlich vor allem auch das Herzblut, das in diesen Projekten steckt, dann läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter, wenn ich sehe für welche Spottpreise die Frauen und Männer ihre Werke anpreisen "müssen". 
Da werden die eBooks dann für 0,99€ oder weniger feil geboten und die Leserschaft freut sich über das Schnäppchen. Das der Selfpublisher daran dann aber so gut wie gar nichts mehr verdient, ist den wenigsten bewusst. Und ich finde es schade, dass vielen Menschen heutzutage die Arbeit die hinter so einem Buch steckt (ob nun selbstverlegt oder über einen Verlag) nur noch so wenig wert ist. 

Erst kürzlich habe ich einen Beitrag auf Facebook von einer Selfpublisherin gelesen, die ihre Bücher nun nicht mehr zu Spottpreisen anbietet und keine Preisaktionen mehr macht. 
Hier könnt ihr das noch einmal nachlesen, wenn ihr möchtet (fand das äußerst aufschlussreich): *klick* [Es ist ein Post auf Facebook, daher weiß ich nicht, ob den alle lesen können!]
Zwar kenne ich die Autorin und ihre Bücher nicht, aber ich kann ihren Standpunkt absolut nachvollziehen und finde, dass es ihr viele Selfpublisher gleichtun sollten. Denn schließlich haben sie viel für diese Geschichten gegeben und wollen natürlich auch auf irgendeine Weise etwas davon zurückhaben. 

* * * * *
So viel zu meinem Standpunkt. 
Kurz nochmal ein Fazit. 

Ich ziehe meinen Hut vor denjenigen, die diesen Schritt wagen und ihre Geschichten an die Öffentlichkeit tragen. Ich habe großen Respekt vor der ganzen Arbeit und dem Herzblut das darin steckt. Und ich bin der Meinung, dass auch Selfpublisher mehr für ihre Bücher verlangen dürfen als solche Spottpreise! 

Allerdings sind mir diejenigen ein kleiner Dorn im Auge, die aus Jux und Dollerei meinen ihre Geschichte veröffentlichen zu müssen. Die weder Rechtschreibung, noch Grammatik ordentlich beherrschen und auch sonst mit dem Gebrauch von Sprache (und hier meine ich einen flüssigen, gut lesbaren Schreibstil) wenig anfangen können. 
Bitte! Lasst vorher mehrere außenstehende Personen drüber lesen und wenn diese euch konstruktive Kritik anbieten, dann seid nicht eingeschnappt, sondern nehmt sie dankend an. Nur daraus könnt ihr lernen und euch verbessern! 

Auch hier noch einmal eine kurze Anmerkung generell zum Thema Kritik: Wenn die Kritik konstruktiv ist, das heißt mit sachlicher Begründung, dann nehmt sie bitte an. 
Wie oft habe ich es bei Selfpublishern schon erlebt, dass sie richtig unfreundlich und zickig werden, wenn man ihre Geschichten nicht toll findet. Das macht keinen guten Eindruck auf die Leser und vor allem spricht sich sowas schneller rum als ihr gucken könnt. 
Also nehmt konstruktive Kritik an und lernt daraus! Nicht jeder Mensch findet jedes Buch und jede Geschichte toll - das ist auch bei den ganz Großen so! Es kann einem nicht immer alles gefallen! 
Also - keep calm! Seid nett zueinander und nehmt euch gegenseitig ernst. 

* * * * *
Das war es von mir. 
Nun bin ich natürlich gespannt, wie ihr zu dem Thema steht und was ihr darüber denkt?
Lest ihr viele Titel von Selfpublishern? Wie steht ihr zur Preispolitik in diesem Bereich?
Und habt auch ihr schon negative Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich freue mich auf eine rege Diskussion. 
Alles Liebe, Jacky ♥

Kommentare:

  1. Guten Morgen Jacky!
    Ganz lieben Dank für diesen Beitrag. Du sprichst ein interessantes Thema an. Fremdwahrnehmung vs. Selbstwahrnehmung ist ein Thema, mit dem sich jede*r häufiger im Laufe seines Lebens auseinandersetzen muss. Und es ist nicht leicht.
    Ich finde es schade, dass sich einige Blogger auf Grund der miesen Qualität einiger Selfpublishing Bücher, diesem Bereich komplett verschlossen haben. Da entgehen ihnen wahre Perlen. Aus diesem Grund finde ich Initiativen wie Qindie lobenswert.
    Deinen Rat an Selfpublisher kann ich nur unerstreichen.
    LG und ein schönes Wochenende! :-) loralee

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    1. Hallo Loralee :)
      Ja das stimmt allerdings. Und ich bin mir auch sicher, dass es dort draußen viele Perlen zu entdecken gibt. Man muss dem Ganzen einfach eine Chance geben, denke ich.
      Qindie kenne ich gar nicht. Habe es gerade mal gegoogelt und mir die Seite angesehen - das finde ich eine tolle Sache! Danke für den Tipp.
      Liebe Grüße
      Jacky :)

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  2. Liebe Jacky,

    ein ganz interessantes Thema, das du da ansprichst. Ich bin letztes Jahr auf Selfpublisher aufmerksam geworden. Zunächst war ich etwas skeptisch, weil ich kostenlose Leseproben gelesen hatte, die nicht so der der Hammer waren. Aber dann fand ich Bücher von Selfpublishern, die richtig gut geschrieben waren und die man von einem Verlagsbuch kaum unterscheiden konnte. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Autoren ein Lektorat hatten oder einfach viel Talent. Jedenfalls habe ich beschlossen, in diesem Jahr noch mehr Bücher von Selfpublishern zu lesen, vor allem "Die Unwandelbaren"-Reihe von Laura Labas, da ich von der schon viel Gutes gehört habe und auch die Rezensionen auf Amazon sehr positiv sind.
    Ich finde, Selfpublisher könnten ruhig ein bisschen mehr für ihre Bücher verlangen. 0,99 Cent für ein E-Book ist zwar ein tolles Schnäppchen, aber da kommt für den Autoren selbst natürlich nicht viel raus. Vor allem wenn das Werk in einem Lektorat war und ein professionelles Cover hat usw. könnte man gerne etwas mehr verlangen. Denn irgendwie müssen die Autoren ihre Kosten ja auch wieder reinbekommen.

    Insgesamt stehe ich Selfpublishern sehr positiv gegenüber und habe großen Respekt vor ihrer Arbeit. Natürlich gibt es auch schlechte Bücher, die von Selfpublishern veröffentlicht wurden. Aber bisher habe ich eigentlich recht gute Erfahrungen gemacht. Abgesehen davon finde ich es schon spitze, wenn man ein Manuskript zu Ende schreibt. Allein das hat schon Respekt verdient - denn das schafft nicht jeder.

    Ganz liebe Grüße
    Myna
    von www.myna-kaltschnee.com

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    1. Hallo Myna :)
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar.
      Ich denke auch, dass man viel Gutes entdecken kann, wenn man ihnen erst einmal die Chance dazu gibt. Bin gespannt, was du dann noch so entdecken wirst. :)
      Ja, das mit dem Preis finde ich auch. Letzten Endes hat der Autor selbst gar nichts davon.

      Absolut. Respekt und Anerkennung haben sie für all die Arbeit definitiv verdient. Das ist alles kein Zuckerschlecken.

      Liebe Grüße
      Jacky :)

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  3. Liebe Jacky,

    ich muss sagen, ich bin auch ein wenig hin und her gerissen. Ich habe schon einige gute SP Bücher gelesen und ich finde es spannend, dass so auch Autoren eine Möglichkeit haben ohne die Selektion durch den Verlag ein Buch zu veröffentlichen. Andererseits habe ich aber auch schon Bücher gesehen, die richtig gruselig waren. Wenn nicht mal die einfachsten Rechtschreibregeln beherrscht werden oder die Sätze keinen Sinn ergeben, sollte man sowas nicht als Buch finden können. Ich finde man wird von der Flut der SP Bücher total erschlagen und wenn alle zumindest eine gewisse Basisqualität hätten wäre es schon um einiges einfacher.:-)

    LG Serena

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    1. Hallo Serena :)
      Die Selektion durch den Verlag ist natürlich ein ganz großes Thema. Dabei würden viele sofort rausfallen - und das nicht, weil sie schlecht sind! Aber viele Verlage schauen sich die meisten Manuskripte doch aus Zeitgründen schon gar nicht mehr an. Die landen dann sofort in der Ablage P.

      Ja, da gebe ich dir Recht. So eine Basisqualität wäre super.
      Ist nur die Frage wie man sowas erreichen kann, dafür bräuchte es wieder jemanden der selektiert.

      Liebe Grüße
      Jacky :)

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  4. Hi!

    Sehr schöner Beitrag, der gut auf die Pros und Contras eingeht.

    Leider leisten sich die wenigsten Selfpublisher ein vernünftiges Lektorat. In den Fällen, in denen sie es tun, kommt dann oft auch etwas gutes heraus.

    LG,
    André

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    1. Hallo André :)
      Dankeschön, das freut mich zu lesen.

      Ja das stimmt. So ein Lektorat ist halt doch sehr wichtig. Weil man oft für den eigenen Text schon so "betriebsblind" geworden ist, dass man viele Fehler einfach überliest.

      Liebe Grüße
      Jacky :)

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  5. Juhu :)
    Selfpublishing ist ein interessantes Thema. Klar schwanken da die Qualitätsunterschiede wie in jedem anderen Bereich auch teilweise ziemlich kräftig. Ich verstehe dich da durchaus wenn du schreibst, dass nicht jeder Talent hat und (ich vermute das jetzt einfach mal), dass das dann genau diejenigen sind, die dann keine Kritik vertragen können. Solche Leute sollten das Schreiben wirklich lassen, wenn sie mit sowas nicht umgehen können.
    Und auch die Selfpublisherin verstehe ich vollkommen. Viele können sich den Aufwand gar nicht vorstellen, was es heißt, so ein Buch heraus zu bringen. Da ich mom selbst an einer Geschichte für eine Freundin schreibe (hab ich ihr vor einiger Zeit mal versprochen, nachdem sie eine Schulbelegarbeit von mir auf Satzbaufehler u.ä. prüfen sollte), kann ich jetzt zumindest ein kleines bisschen verstehen, was es bedeutet, an einem eigenen Buch zu arbeiten.
    Autoren wie die von dir Erwähnte finde ich klasse. Ich persönlich habe es mir jetzt mal gewagt, ein Taschenbuch von der lieben Laura Newman zuzulegen. Bin schon sehr gespannt drauf, weil ich noch nichts von ihr gelesen habe. Ich habe schon absichtlich nicht das eBook gekauft. Einerseits wegen meiner Abneigung dagegen und weil ich kein Gerät dafür hab. Anderseits weil ich einfach den Geruch von frischen Büchern mag und so eines lieber in der Hand halte bzw. im Regal stehen haben möchte. Und ich dadurch den/die Autor/in noch besser unterstützen kann :)
    LG

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    1. Hallo Sarah :)
      In den meisten Fällen trifft das mit dem "weniger Talent und keine Kritik vertragen können" leider wirklich zu. Natürlich möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren... aber die Erfahrung zeigt halt leider was anderes.

      Arbeit ist es auf jeden Fall. Das sollte man wirklich nicht unterschätzen und davor ziehe ich auch meinen Hut. :)

      Von Laura wollte ich auch mal etwas ausprobieren. Mal sehen.
      Das mit der Abneigung gegen eBooks kann ich gut verstehen. Ich habe auch lieber ein richtiges Buch in der Hand und dann auch im Regal stehen.
      Bin gespannt, wie dir dann das Buch gefallen wird. Viel Spaß :)
      Liebe Grüße
      Jacky :)

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Hallo :)
Schön, dass du vorbeischaust. Lass mir doch gern deine Meinung da.
Liebe Grüße
Jacky ♥